Sonja Wehner - Mein Berufsweg -

Geboren wurde ich 1969 in Kiel und wuchs sehr behütet auf.

 

Während meines Lebens habe ich - genau wie viele Menschen - negative Erfahrungen (Mobbing in der Schule), aber auch viele spannende, positive und herausfordernde Erlebnisse (Führungskraft, Selbständigkeit u.v.m.) sammeln dürfen. Als Fazit daraus kann ich mit voller Überzeugung sagen: ich möchte keine einzige davon in meinem Leben missen. Denn all dies hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin.

 

Kurzer Lebenslauf:

 

Nach meiner kaufmännischen Ausbildung habe ich einige Jahre Erfahrungen sammeln dürfen z.B. in in der Immobilien- und Versicherungsbranche.

 

Mit meinem Umzug 1998 nach Hamburg wechselte ich zu einem Personaldienstleistungsunternehmen und leitete die kaufmänniche Abteilung.

 

2003 machte ich mich als Personalberaterin im Bereich Personalrecruiting für kleine und mittelständische Unternehmen aus der Bau- und Immobilienbranche selbständig.

Zu meiner Tätigkeit gehörte auch das Coachen von Fach- und Führungskräften, die sich in Veränderungsprozessen befanden.

 

2009 bis 2011 widmete ich meinem Muttersein und zog mit meiner Familie aufs Land in den Kreis Pinneberg.

 

2012 bis 2013 Pädagogische Mitarbeiterin und Betreuung von  Grundschulkinder im Nachmittagsbereich.

 

2013 bis 2016 Inhaberin eines Handelsunternehmens

 

2016 bis 2018 war ich pädagogische Mitarbeiterin in einer Wedeler Gemeinschaftsschule und betreute zwei Jahre einen Schüler, der pädagogische Unterstützung benötigte.

 

2018 startete ich meine Tätigkeit als Coach Übergang Schule/Beruf an zwei Gemeinschaftsschulen im Kreis Pinneberg und beendete meine Ausbildung zur systemischen Coach.

 

2021 Wechsel an die Berufliche Schule des Kreises Pinneberg ins AV-SH.

 

2023 Weiterbildung zur zertifizierten Anti-Gewalt-Trainerin

 

2023 Start meiner selbständigen Tätigkeit als Coach und Anti-Gewalt-Trainerin

 

 

Während meiner Tätigkeiten im pädagogischen Bereich bildete ich mich ständig weiter, um mein Wissen zu vertiefen und mich in Supervisionen zu reflektieren und zu optimieren.

 

Am Herzen lagen und liegen mir die Menschen, deren Weg von Steinen gepflastert scheinen. Aus diesen Steinen ein gutes Fundament für das künftige Leben erbauen zu können ist eine Herausforderung, der sich gerade junge Menschen auch gern stellen, wenn man ihnen unterstützend zur Seite steht.

 

Als Coach in zwei Gemeinschaftsschulen und im AV-SH unterstützte ich Schüler*innen im Übergangsprozess Schule/Beruf.

Ziel war es, den jungen Menschen eine Perspektive für ihren Berufsstart aufzuzeigen und den Übergang ins Berufsleben gelingen zu lassen.

 

Im Vordergrund stehen bei mir immer die persönlichen Ziele der jungen Menschen. Ihnen auf Augenhöhe zu begegnen, Respekt und Wertschätzung entgegen zu bringen, ist für mich selbstverständlich. Dies ist für die jungen Menschen ein sehr herausfordernder Prozess, der nur mit Respekt, Wertschätzung und gutem Zuhören gelingen kann.

 

 

Sonja Wehner

 

Coach

Anti-Gewalt-Trainerin